Neu! Achtsamkeit berühren:
duftig. sinnlich. kreativ.

„Berührung ist die erste Sprache, die wir sprechen.“

Eine Karte aus dem Hugendubel Verlag mit diesem Satz steht schon lange in meinem Schreibzimmer. Gerade jetzt haben mich diese Worte erneut berührt. Denn eine liebevolle Umarmung oder Geste zwischendurch, die uns sagt: „Du bist mir wichtig.“ Das fehlt momentan – außer vielleicht in der Partnerschaft. Berührung stärkt das Vertrauen und erfüllt das Grundbedürfnis nach Kontakt. Wie können wir uns nun ‚berühren lassen‘ und vertrauensvoll bleiben – nur für uns allein? Diese Frage hat mich zu einem neuen, duftigen Angebot für einen Kreativworkshop mit allen Sinnen geführt. Gerade jetzt natürlich online. „Neu! Achtsamkeit berühren:
duftig. sinnlich. kreativ.“
weiterlesen

Vertrauen stärken:
Workshop am 12. Juni

Während einige auf die Impfung warten, sind andere skeptisch und besorgt. Wieder andere sind es müde, überhaupt und unentwegt über Corona zu reden. Das Leben ist schließlich mehr als die Pandemie. Und auch in dieser Herausforderung liegt eine Chance. Achtsames Schreiben ist eine kreative Reise in die Stille und zu uns selbst. In meinem neuen Onlineworkshop kombiniere ich Achtsamkeits-Übungen mit Schreibimpulsen, begleitet durch liebevolle Flaschengeister und im kleinen, vertrauensvollen Kreis von maximal 4 Teilnehmer*innen. „Vertrauen stärken:
Workshop am 12. Juni“
weiterlesen

Christiane im Elfchenrausch

Elfchen schreiben macht süchtig! So erging es auch Christiane T., die ich im Einzelcoaching begleiten durfte. Und weil es dabei nie darum geht, dass wir etwas ’schaffen‘, fließen die Wörter meist mit Leichtigkeit aus der Feder. Das ist der Aha-Moment jenseits von richtig und falsch, in dem unsere Kreativität fließen kann: spontan und überraschend. So darf es sein – schreiben und leben ohne Leistungsdruck! Das ist tatsächlich eine Übung, bei der uns Elfchen auf die Sprünge helfen – federleicht und fehlerfroh: Hier ein kleines Elfchen-Potpourri. „Christiane im Elfchenrausch“ weiterlesen

Schreiben – die Tür zur Stille

Wenn ich die Tür und die Augen schließe und all meine Gedanken zum Schweigen bringe – so, als säße ich vor einem leeren, weißen Blatt – dann kann ich die Stille hören. Zuerst ist es ein heller, sirrender, gleichmäßiger Ton. Langsam wird er dunkler, wie mein Herzschlag und dann umfängt mich die Stille. Es fühlt sich so an, als ob Mutter Erde einen sternenbestickten Mantel um mich legt. Diese Stille ist angefüllt mit innerem Licht, Frieden, Dankbarkeit und Hingabe, sagt Jutta Westphalen, die sich in diesem Jahr ganz dem Schreiben gewidmet hat. „Schreiben – die Tür zur Stille“ weiterlesen

Die Zeit mit mir

Die Zeit ‚zwischen den Jahren‘ ist eine besondere. Es ist die geheimnisvolle Zeit der Rauhnächte, der 12 Nächte, denen, einem europäischen Brauchtum zufolge, eine besondere Bedeutung zugemessen wird. In den meisten Regionen beginnt diese ‚Zwischenzeit‘ in der Nacht auf den 25. Dezember und endet am 6. Januar, dem Fest der ‚Heiligen drei Könige“. Zu ihrer Tradition zählen Rituale, mit denen wir uns auf das neue Jahr vorbereiten können und die uns helfen, Altes loszulassen. Es gibt jede Menge Anleitungen dazu. Manchmal kommt die Inspiration in dieser magischen Zeit offensichtlich auch ‚wie von selbst‘. Wenn wir uns Zeit für uns allein nehmen, absichtslos und völlig unangestrengt. Zum Beispiel bei einem Weihnachtsspaziergang. „Die Zeit mit mir“ weiterlesen

Warten

Irgendwie fühlt es sich so an, als wären wir seit Monaten in der Warteschleife. Aber was genau er-warten wir denn? Es soll besser werden, wieder so wie früher – normal eben, oder? Warten ist lästig. Erwartungsvoll zu sein, ist ein anderes Gefühl. Da steckt Neugier drin, Lebendigkeit, aufgeregt sein … so, wie wir als Kinder gewartet haben – an den Tagen und Stunden vor Heilig Abend. Sabine Gierschner hat eine kleine Poesie dazu geschrieben, die auch große Menschen vielleicht wieder ein bisschen erwartungsvoll stimmt. Freut Euch … mit uns! „Warten“ weiterlesen