• Textimprovisationen

    Neue Wege gehen

    Endlich neue Wege gehen! Sich ausprobieren und Neues wagen. Das hatte sich die Kursteilnehmerin, die hier ihre Erfahrung teilt, gewünscht – und kaum zu träumen gewagt. Und dann entdeckte sie einen ungeahnten Freiraum: das leere Blatt Papier, das sie beschreiben…

  • Textimprovisationen

    Liebesgrüße an das Meer

    Liebes Meer, es ist so wunderbar, von dir zu träumen. Deine Weite zu sehen. Deine Kraft zu spüren, wie du große und kleine Steine bewegst, verschiebst und abrundest. Dein Kommen und Gehen ist ein Wunder besonderer Art.

  • Textimprovisationen

    Heldin sein – heute schon

    Haltung zeigen. Held sein. Meine eigene Haltung. Mein eigener Held. Ich bin Heldin – heute schon: indem ich gerade in meiner Weise auf mich selbst schaue, so, als gäbe es plötzlich einen Spiegel, der ganz andere Seiten zeigt.

  • Textimprovisationen

    Was ist ‚eigentlich‘ sinnvoll?

    Ein Perspektivenwechsel mit dem Duft der Tagetes* „Alles ist richtig und alles kann in deinem Tempo laufen. Du bist so frei und mutig, aber wie viel erfüllter wärst du, wenn du nicht sofort alles bewerten, vergleichen, durchdenken würdest?“

  • Textimprovisationen

    Freies Wort – freies Ich

    Man verspürt den Drang, etwas aufzuschreiben, Gedanken und Ideen in Worte zu fassen. Leider neige ich dazu, mich selbst vom Schreiben abzuhalten, weil ich mir einbilde, irgendwelchen Vorgaben oder Erwartungen gerecht werden zu müssen. Schreiben bedeutet Freiheit, weil das Papier geduldig ist,…

  • Textimprovisationen

    Ich bin der Baum!

    Ich bin der Baum! Ich bin der rote Baum! Hast du schon mal einen roten Baum gesehen? Sag jetzt nicht – die Blutbuche – denn die ist ja gar nicht so rot wie ich. Ich bin der rote Baum mit einer…