Tischlein, deck dich!

Satt und selig – mit Kardamom:

Einen Goldesel zu besitzen, der aller finanziellen Not ein Ende bereitet, klingt verlockend. Und ein Knüppel aus dem Sack, der uns verteidigt, ist sicherlich nicht zu verachten. Aber das „Tischlein, deck dich“, das augenblicklich feinste Leckereien serviert, das hat was, oder? Es ist eine schöne Metapher für das Wesen des Kardamoms, der sagt: „Überall ist der Tisch so gedeckt, wie du es brauchst.“ Das ätherische Öl beseelt durch die Gewissheit, hier auf Erden richtig zu sein. „Tischlein, deck dich!“ weiterlesen

Herbstgefühle. Und zu wenig geerdet?

Oft genügt ein Wort, um uns auf die Spur zu kommen oder einen neuen Lebens-Impuls zu bekommen. So kann uns auch das kleine Wörtchen ZU auf die Sprünge helfen. (Per Definition drückt es als Präposition vor einem Adjektiv aus, dass sein Grad höher ist als gewünscht.) Vielleicht sind wir gerade ZU wenig geerdet, wenn wir häufig darüber reden oder schreiben, dass uns etwas ZU laut, ZU heftig, ZU warm oder ZU kalt ist. Oder wenn uns einfach alles ‚ZU viel‘ ist.  Aus aromakundlicher Sicht bieten sich folgende Frage an, mit denen wir uns beschäftigen könnten: „Herbstgefühle. Und zu wenig geerdet?“ weiterlesen

Lebendige Aromakunde – Wofür statt wogegen!

Ich werden immer wieder gefragt, was ätherische Öle beim Schreiben eigentlich ‚machen‘. Hier erklärt Jürgen-Trott Tschepe, der ‚Erfinder‘ der Lebendigen Aromakunde, was ätherische Öle aus aromakundlicher Sicht bewirken können. Eine Sichtweise, die der Idee von schreibselig entspricht. Denn die Öle helfen uns, unsere Kreativität zu leben. Mit ihrer Hilfe kommen wir in den Fluss, gleichzeitig ermutigen sie uns, Hindernisse als Entwicklungs-Chancen zu betrachten. Die duftenden ‚Flaschengeister‘ schulen unsere Wahrnehmung und zeigen unsere Potenziale auf. Sie sind Mutmacher und Wegweiser zur Neuorientierung. „Lebendige Aromakunde – Wofür statt wogegen!“ weiterlesen